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Die U-Bahnlinie U4 wird zum neuen Stadtteil Grasbrook in Hamburg verlängert werden. Das fast 1000 Meter lange Infrastrukturbauwerk besteht aus insgesamt drei Abschnitten: der U-Bahnbrücke über die Elbe, dem Viadukt auf der Landseite sowie der doppelgeschossigen Brücke über den Moldauhafen mit der über dem Wasser schwebenden Haltestelle Moldauhafen. Der Entwurf bildet eine gestalterische Einheit mit fließenden Übergängen zwischen den drei Streckenabschnitten und einer die ganze Strecke verbindenden signifikanten Linie. Die Verlängerung der Linie U4 über die Elbe bindet den in der Entwicklung befindlichen neuen Stadtteil Grasbrook am Südufer der Norderelbe an die Hamburger HafenCity an. Somit gelingt nun der lange geplante „Sprung über die Elbe“. Die neue Haltestelle Moldauhafen wird zunächst als Endhaltestelle der Linie U4 konzipiert, die Erweiterung nach Wilhelmsburg ist dabei schon in Sicht. Um die Präsenz der historischen Freihafenelbbrücken im ersten Abschnitt möglichst wenig einzuschränken, wurde für die neue Elbbrücke ein leichter und transparenter Netzwerkbogen mit dynamisch flachen Stahlbögen und sich kreuzenden Carbonhängern gewählt – eine eigenständige und innovative Lösung auf dem Gebiet des Bogenbrückenbaus. Nach der Elbüberquerung gehen die Bögen schwungvoll über in die in Fahrtrichtung stehenden V-förmigen Stahlstützen des aufgeständerten Viaduktes. Die markanten V-Stützen führen in lockerem Rhythmus bis zum Moldauhafen. Dort verdichtet sich der Rhythmus der Stützen, wodurch sich eine Brückenkonstruktion als Fachwerk aus den zwei Verkehrsebenen entwickelt.
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